Website für Hospiz- und Palliativdienste, die Vertrauen stiftet und Menschen bewegt
Ein Hospizdienst begleitet Menschen in der verletzlichsten Phase ihres Lebens. Wir gestalten Websites, die Betroffene, Angehörige und Überweiser in schwerer Zeit erreichen, Ehrenamtliche zur Mitarbeit einladen und spezialisierte Pflegefachkräfte für die Palliativversorgung gewinnen.
Kein anderes Segment der Pflege stellt so hohe Anforderungen an Haltung, Sprache und Glaubwürdigkeit wie die Hospiz- und Palliativversorgung. Wer einen Hospizdienst, ein stationäres Hospiz oder ein ambulantes Palliativteam im Internet sucht, befindet sich häufig in einer akuten Krisensituation: Die Diagnose ist gestellt, die häusliche Versorgung am Limit oder die Entlassung aus der Klinik steht bevor. Ihre Website muss in diesem Moment menschlich ansprechen, klar informieren und gleichzeitig Überweisern, Hausärzten und Kliniken als verlässliche Facheinrichtung erscheinen. Und sie muss die beiden wichtigsten Personengruppen gewinnen, die Ihr Dienst zum Funktionieren braucht: Ehrenamtliche, ohne die ein ambulanter Hospizdienst nicht existieren kann, und spezialisierte Pflegefachkräfte für die Palliativpflege. Auf unseren Grundlagenseiten zur Pflege-Website und zur Karriereseite für Recruiting finden Sie, was wir hier für Hospiz und Palliativ konkret umsetzen.
barrierearm
für Senioren lesbar
330+
ambulante Hospizdienste in Deutschland (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)
80%
der Menschen möchten zuhause sterben (Forsa)
BFSG
Barrierefreiheit ab 2025 Pflicht
Preisrahmen · netto zzgl. MwSt.
- Fester Preis statt offener Stundenzettel
- Eigene Wege für Betroffene, Überweiser und Ehrenamt
- Barrierefrei nach BFSG und datenschutzkonform inklusive
- Auf Wunsch Ehrenamts- und Fachkräfte-Recruiting
Starter-Website 1.490 €, mehrseitige Hospiz-Website mit eigenen Bereichen für Betroffene, Überweiser, Ehrenamt und Stellen 2.480 € — jeweils einmaliger Festpreis. Laufende Pflege optional ab 49 € pro Monat, Pflege-Marketing (Lokal-SEO) ab 490 € pro Monat. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch.
Was eine Hospiz-Website grundlegend anders macht
Während Pflegedienst-Websites häufig mit Geschwindigkeit und Verfügbarkeit argumentieren, braucht eine Hospiz-Website eine völlig andere Tonalität. Menschen, die sich für einen Hospizdienst informieren, stehen vor einer der schwersten Situationen ihres Lebens. Sie suchen keine Versprechen und keine Werbung, sondern das Gefühl, dass die Menschen hinter dem Dienst verstehen, was es bedeutet, zu begleiten statt zu heilen. Diese Haltung muss sich in jedem Element der Website niederschlagen: in den Texten, in der Bildsprache, in der Struktur und in der Benutzerführung.
Hinzu kommt, dass ein Hospizdienst nicht eine, sondern mindestens drei völlig verschiedene Zielgruppen gleichzeitig ansprechen muss. Betroffene und Angehörige, die in einer Krisensituation Orientierung und Zuspruch suchen. Professionelle Überweiser wie Hausärzte, Kliniksozialdienste, onkologische Praxen und Pflegestützpunkte, die sich über Leistungsspektrum, Einzugsgebiet und Erreichbarkeit informieren. Und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren oder hauptamtlich in der Palliativpflege arbeiten möchten. Jede dieser Gruppen braucht eigene Wege, Inhalte und eine eigene Ansprache. Eine Website, die das nicht leistet, verliert täglich potenzielle Unterstützer, Fachkräfte und Zuweiser.
Ambulanter Hospizdienst: eine besondere Struktur
Drei Zielgruppen, eine Website — wie das gelingt
Betroffene und Angehörige
Ruhige, würdevolle Sprache ohne Euphemismen. Klare Antworten auf die Fragen, die in dieser Situation wirklich zählen: Wer kommt, wann, wie oft, was kostet es und wie nehme ich Kontakt auf?
Überweiser und Kooperationspartner
Sachliche Darstellung des Leistungsspektrums, des Einzugsgebiets, der Anmeldewege und der Erreichbarkeit für Hausärzte, Kliniken, onkologische Praxen und Pflegestützpunkte.
Ehrenamtliche und Fachkräfte
Eine einladende, ehrliche Beschreibung der ehrenamtlichen Begleitung und der hauptamtlichen Stellen in der Koordination und Palliativpflege mit niedrigschwelligem Bewerbungsweg.
Datenschutz für sensible Anliegen
Anfragen über Hospizbegleitung und Palliativversorgung enthalten hochsensible Informationen zu Diagnose und Lebenssituation. Verschlüsselte Übertragung und Hosting in Deutschland sind Pflicht.
Barrierefrei für alle Generationen
Ältere Angehörige, Menschen mit Sehbeeinträchtigung und Menschen unter starker emotionaler Belastung brauchen eine klare, gut lesbare und einfach bedienbare Website. WCAG 2.2 AA ist unser Standard.
Lokal auffindbar, überregional bekannt
Hospizdienste werden meistens regional gesucht. Wir sorgen für lokale Sichtbarkeit im Einzugsgebiet und helfen überregionalen Palliativnetzwerken, Ihre Arbeit sichtbar zu machen.
Inhalte, die Betroffene und Angehörige in schwerer Zeit erreichen
Menschen, die einen Hospizdienst kontaktieren, tun dies selten in einem ruhigen Moment. Meist steht ein Anruf beim Hausarzt kurz bevor, eine Entlassung aus der Klinik ist angesetzt oder die häusliche Versorgung ist an einen Punkt gekommen, an dem klar wird, dass professionelle Begleitung nötig ist. In dieser Situation darf die Website keine zusätzliche Hürde sein. Sie muss schnell laden, auf dem Smartphone gut funktionieren und innerhalb weniger Sekunden zeigen, wie der Kontakt hergestellt wird. Gleichzeitig braucht sie Tiefe: Texte, die erklären, was eine Hospizbegleitung wirklich bedeutet, welche Leistungen enthalten sind und wie die erste Kontaktaufnahme abläuft.
Besonders wichtig ist, den Unterschied zwischen ambulanter Hospizbegleitung und SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) verständlich zu erklären. Viele Angehörige kennen diese Begriffe nicht und sind unsicher, welche Form der Begleitung für sie infrage kommt. Eine Website, die diese Orientierung bietet, ohne zu überfordern, schafft Vertrauen und entlastet gleichzeitig das Koordinationsteam, das sonst bei jedem Erstgespräch von vorn erklären muss. Mehr dazu, wie wir die Inhaltsstruktur einer Pflege-Website aufbauen, lesen Sie auf der Seite Pflege-Website.
Orientierung in der schwersten Zeit klar und würdevoll geben
Was Betroffene auf der Website sofort finden müssen
In einer Krisensituation entscheiden Sekunden, ob jemand bleibt oder geht. Die Startseite eines Hospizdienstes muss drei Dinge sofort leisten: den Kontaktweg zeigen, die Art der Begleitung erklären und das Gefühl vermitteln, dass hier Menschen warten, die verstehen. Informationen zu Kosten, Trägerschaft und Einzugsgebiet gehören klar, aber nicht aufdringlich sichtbar.
- Telefonnummer und Kontaktformular dauerhaft prominent sichtbar
- Einfache Erklärung von Hospizbegleitung und SAPV in verständlicher Sprache
- Klare Information zu Kostenübernahme durch Krankenkassen
- Ruhiges, würdevolles Design ohne werblichen Charakter
Überweiser gewinnen: Hausärzte, Kliniken und onkologische Praxen
Viele Hospizdienste erreichen Betroffene nicht direkt, sondern über professionelle Überweiser. Hausärzte, die ihre Patienten mit einer lebensverkürzenden Erkrankung begleiten, sind oft die ersten, die auf einen Hospizdienst hinweisen. Onkologische Praxen, Kliniksozialdienste, Pflegestützpunkte und SAPV-Teams sind weitere wichtige Kooperationspartner. Diese Fachleute wollen auf der Website in wenigen Sekunden erkennen, ob Ihr Dienst für ihre Patienten in Frage kommt: Was genau wird angeboten, in welchem Einzugsgebiet, wer ist verantwortlich, wie wird die Anmeldung abgewickelt und wie schnell kann eine Begleitung beginnen?
Ein eigener, sachlicher Bereich für Überweiser auf der Website ist deshalb kein Luxus, sondern Voraussetzung für eine starke Zuweisungsstruktur. Dieser Bereich kann einen Download des Anmeldeformulars, eine klare Leistungsbeschreibung und einen direkten Kontaktweg zur hauptamtlichen Koordination enthalten. Überweiser, die schnell die nötigen Informationen finden, wählen Ihren Dienst häufiger als einen, dessen Website diese Informationen versteckt. Wie wir solche Strukturen aufbauen, zeigen wir auch auf der Seite zu lokaler Sichtbarkeit für Pflegedienste; wie ein Zuweiser-Bereich im Detail aussieht, beschreibt der Beitrag zur Zuweiser-Ansprache über die Website.
Anmeldeformular und Ablauf
Downloadbares Anmeldeformular, klare Beschreibung des Anmeldeprozesses und typische Zeitspanne bis zum Beginn der Begleitung. Hausärzte und Sozialdienste wissen sofort, was sie tun müssen.
Einzugsgebiet klar zeigen
Eine Karte oder Liste der versorgten Postleitzahlen oder Ortschaften. Überweiser prüfen als Erstes, ob Ihr Dienst für den betroffenen Patienten zuständig ist.
Direkte Koordinationsleitung
Eine benannte hauptamtliche Ansprechperson mit Telefon und E-Mail für professionelle Überweiser. Persönlicher Kontakt ist in der Palliativversorgung entscheidend.
Ehrenamtliche gewinnen: das Herzstück des ambulanten Hospizdienstes
Ohne Ehrenamtliche gibt es keinen ambulanten Hospizdienst. Das ist keine Übertreibung, sondern gesetzliche Realität: Nach § 39a SGB V müssen ambulante Hospizdienste zu einem wesentlichen Teil durch ehrenamtlich tätige Personen getragen werden. Wer neue Ehrenamtliche gewinnen möchte, braucht eine Website, die Menschen, die überlegen, ob dieses Engagement das Richtige für sie ist, ehrlich und warmherzig antwortet. Was bedeutet es konkret, eine sterbende Person zu begleiten? Welche Schulung gibt es? Wer unterstützt die Ehrenamtlichen? Wie viel Zeit ist erforderlich? Diese Fragen kommen immer als Erstes, und eine Seite, die sie klar und ohne Schönfärberei beantwortet, weckt Vertrauen.
Die Wege zum Ehrenamt müssen auf der Website so deutlich sein wie der Kontaktweg für Betroffene. Ein eigener Bereich, der den Qualifizierungskurs beschreibt, Stimmen von aktiven Ehrenamtlichen zeigt und einen einfachen Anmeldeprozess bietet, kann die Zahl der Interessenten erheblich erhöhen (Projekterfahrung). Viele Menschen denken über Hospizarbeit nach, wagen den ersten Schritt aber nicht, weil sie nicht wissen, was sie erwartet. Eine klare, einladende Website nimmt diese Hemmschwelle. Wie wir Recruiting-Seiten im Pflegebereich aufbauen, lesen Sie auf der Seite Karriereseite und Recruiting.
Den Weg ins Ehrenamt klar und einladend öffnen
Was Interessierte wissen müssen, bevor sie anrufen
Menschen, die über Hospizarbeit nachdenken, haben konkrete Fragen und diffuse Ängste. Eine eigene Seite zum Ehrenamt beantwortet beides: sachlich, was der Qualifizierungskurs umfasst und wann er beginnt, und menschlich, was Begleitung bedeutet und wie das Netzwerk der Ehrenamtlichen aussieht. Stimmen von Menschen, die bereits begleiten, sind hier wirkungsvoller als jeder Werbetext.
- Eigene Seite mit Beschreibung des Qualifizierungskurses und Terminen
- Ehrliche Antworten auf häufige Fragen und Bedenken
- Stimmen aktiver Ehrenamtlicher aus dem Dienst
- Einfaches Kontaktformular für Ehrenamts-Interessierte
Hauptamtliche Stellen in der Palliativpflege besetzen
Neben Ehrenamtlichen brauchen Hospizdienste und Palliativteams hauptamtliche Fachkräfte: Koordinatorinnen und Koordinatoren, die oft einen Pflegeausbildungshintergrund und eine Zusatzqualifikation in Palliative Care haben, sowie in SAPV-Teams examinierte Pflegefachkräfte mit Palliativweiterbildung. Diese Fachkräfte sind nicht leicht zu finden, weil Palliative Care ein Spezialgebiet ist und die emotionale Belastung der Arbeit hoch ist. Gleichzeitig sind es häufig Menschen, die sehr bewusst diesen Bereich gewählt haben und gute Arbeitsbedingungen, fachliche Begleitung und Supervision als selbstverständlich erwarten.
Die Karriereseite für hauptamtliche Stellen muss deshalb anders klingen als eine Standard-Stellenanzeige. Sie muss zeigen, wie Ihr Dienst mit der emotionalen Schwere dieser Arbeit umgeht: ob es Supervision gibt, wie das Team die Belastung gemeinsam trägt, wie Fort- und Weiterbildung in Palliative Care unterstützt wird und welches Leitbild den Dienst trägt. Menschen, die in der Palliativpflege arbeiten möchten, wählen ihren Arbeitgeber nach dem Wofür und Wie, nicht nur nach Gehalt und Dienstplan. Eine ehrliche, reflektierte Karriereseite spricht genau diese Menschen an. Details zu unserem Vorgehen finden Sie auf der Seite Karriereseite und Recruiting; wie glaubwürdige Einblicke entstehen, zeigt der Beitrag zu echten Fotos statt Stockbildern.
Leitbild und Haltung zeigen
Was treibt Ihren Dienst an? Welches Verständnis von Begleitung liegt der Arbeit zugrunde? Menschen, die hauptamtlich in der Palliativpflege arbeiten wollen, wählen nach diesen Werten.
Supervision und Teamkultur
Regelmäßige Supervision, Fallbesprechungen im Team und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung sind in der Hospizarbeit kein Extra, sondern Grundlage. Zeigen Sie, wie das bei Ihnen aussieht.
Palliative-Care-Weiterbildung
Unterstützung bei der Weiterbildung nach dem Curriculum Palliative Care oder Kursen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist ein starkes Argument für Fachkräfte, die sich weiterentwickeln wollen.
Aufgaben transparent beschreiben
Was umfasst die Koordinationsarbeit wirklich? Welche Fälle begleitet das SAPV-Team, in welchem Rahmen? Ein ehrlicher, konkreter Einblick in den Arbeitsalltag überzeugt mehr als Hochglanz.
Datenschutz in der Hospizarbeit: besonders sensibel
Barrierefreiheit: in der Hospizarbeit keine Option, sondern Pflicht
Die Menschen, die eine Hospiz-Website besuchen, gehören zu den vulnerabelsten Nutzergruppen, die es gibt. Ältere Angehörige mit eingeschränktem Sehvermögen, Menschen unter extremem emotionalen Stress und Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 auf Niveau AA ist deshalb nicht nur eine Anforderung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, das ab 2025 für private Dienstleister gilt. Sie ist eine Frage der Haltung: Wer ernsthaft begleiten will, stellt sicher, dass seine Website niemanden ausschließt. Details zu unserer Umsetzung finden Sie auf der Seite zur Barrierefreiheit in der Pflege.
Typische Inhalte und Funktionen einer Hospiz-Website
- Startseite mit würdevoller Ansprache, prominenter Telefonnummer und klaren Wegen für Betroffene, Überweiser und Ehrenamtliche
- Seite zur Hospizbegleitung mit Erklärung, was eine Begleitung beinhaltet, wie sie beginnt und was sie kostet
- Informationen zur SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) und zur Abgrenzung von der allgemeinen Hospizbegleitung
- Bereich für Hausärzte, Kliniken und Sozialdienste mit Anmeldeformular, Einzugsgebiet und Direktkontakt zur Koordination
- Seite zum Ehrenamt mit Beschreibung des Qualifizierungskurses, Terminen, Stimmen aktiver Ehrenamtlicher und Kontaktformular
- Karriereseite für hauptamtliche Stellen mit Leitbild, Supervision, Weiterbildung und ehrlichem Einblick in den Arbeitsalltag
- Kontaktseite mit Telefon, E-Mail und einem Formular, das datensparsam und verschlüsselt arbeitet
- Impressum, Datenschutzerklärung und Barrierefreiheitserklärung vollständig und aktuell
So entsteht die Website Ihres Hospizdienstes
Erstgespräch und Zieldefinition
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir Ihren Dienst kennen: Wer sind Ihre Zielgruppen, wie ist Ihre Trägerschaft organisiert, wo drückt es bei der Ehrenamtsgewinnung, und welche Botschaft soll die Website in erster Linie aussenden? Wir hören zu, bevor wir planen.
Struktur und Inhalte entwickeln
Wir planen eine Seitenstruktur, die alle drei Zielgruppen klar führt, und entwickeln Texte in einer würdevollen, menschlichen Sprache, die weder beschönigt noch überfordert. Für Überweiser, Ehrenamtliche und Bewerber werden eigene, klare Bereiche angelegt.
Gestaltung und barrierefreie Umsetzung
Wir gestalten eine ruhige, seriöse Website, die Wärme und Fachlichkeit verbindet, und setzen sie barrierefrei nach WCAG 2.2 AA sowie datenschutzkonform um. Formulare für Begleitung, Überweisungen und Bewerbungen werden sicher eingebunden.
Launch, Sichtbarkeit und Pflege
Nach dem Test gehen wir live, richten lokale Sichtbarkeit und relevante Verzeichniseinträge ein und begleiten auf Wunsch die laufende Pflege der Website, damit Qualifizierungskurs-Termine, offene Stellen und Kontaktdaten stets aktuell sind.
Das Wichtigste zur Hospiz-Website auf einen Blick
- Eine Website führt Betroffene, Überweiser, Ehrenamtliche und Fachkräfte klar getrennt.
- Würdevolle Sprache und ruhiges Design statt werblicher Ansprache.
- Ehrenamtsgewinnung als Herzstück nach § 39a SGB V — mit eigenem, einladendem Bereich.
- Barrierefrei nach WCAG 2.2 AA und datenschutzkonform mit Hosting in Deutschland.
- Website ab 1.490 € netto, mehrseitige Hospiz-Website 2.480 € — Festpreis statt Stundenzettel.
Sprechen wir in Ruhe über Ihren Hospizdienst
In einem kostenfreien Erstgespräch hören wir zu und zeigen, wie eine Website Ihre Arbeit unterstützt: Begleitung anbieten, Ehrenamtliche gewinnen und Überweiser erreichen. Ohne Verkaufsdruck.