Tagespflege mit Tagesablauf und Probetag
Ein Entwurf für eine Tagespflege: der Tag als Zeitleiste, Räume und Garten in einer Bilderschiene, und ein Probetag als klarer nächster Schritt.
Ein Hospizdienst begleitet Menschen in der verletzlichsten Phase ihres Lebens. Wir gestalten Websites, die Betroffene, Angehörige und Überweiser in schwerer Zeit erreichen, Ehrenamtliche zur Mitarbeit einladen und spezialisierte Pflegefachkräfte für die Palliativversorgung gewinnen.
Diese Seite ist für Hospizdienste und für die Pflege am Lebensende. Wir bauen eine ruhige Website mit würdevoller Sprache.
Die Website hat eigene Wege für Kranke und Familien. Ärzte und Kliniken finden dort das Gebiet und den Weg zur Anmeldung.
Die Website lädt Menschen ein, im Ehrenamt zu helfen. Auch Pflegekräfte können sich bei Ihnen bewerben.
Wir achten auf Barrierefreiheit. Wir achten auf Datenschutz.
Sie zahlen einen festen Preis. Das erste Gespräch ist kostenfrei. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.
Kein anderes Segment der Pflege stellt so hohe Anforderungen an Haltung, Sprache und Glaubwürdigkeit wie die Hospiz- und Palliativversorgung. Wer einen Hospizdienst, ein stationäres Hospiz oder ein ambulantes Palliativteam im Internet sucht, befindet sich häufig in einer akuten Krisensituation: Die Diagnose ist gestellt, die häusliche Versorgung am Limit oder die Entlassung aus der Klinik steht bevor. Ihre Website muss in diesem Moment menschlich ansprechen, klar informieren und gleichzeitig Überweisern, Hausärzten und Kliniken als verlässliche Facheinrichtung erscheinen. Und sie muss die beiden wichtigsten Personengruppen gewinnen, die Ihr Dienst zum Funktionieren braucht: Ehrenamtliche, ohne die ein ambulanter Hospizdienst nicht existieren kann, und spezialisierte Pflegefachkräfte für die Palliativpflege. Auf unseren Grundlagenseiten zur Pflege-Website und zur Karriereseite für Recruiting finden Sie, was wir hier für Hospiz und Palliativ konkret umsetzen.
barrierearm
für Senioren lesbar
330+
ambulante Hospizdienste in Deutschland (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)
80%
der Menschen möchten zuhause sterben (Forsa)
BFSG
Barrierefreiheit ab 2025 Pflicht
Preisrahmen · netto zzgl. MwSt.
Starter-Website 1.490 €, mehrseitige Hospiz-Website mit eigenen Bereichen für Betroffene, Überweiser, Ehrenamt und Stellen 2.480 € — jeweils einmaliger Festpreis. Laufende Pflege optional ab 49 € pro Monat, Pflege-Marketing (Lokal-SEO) ab 490 € pro Monat. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch.
Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Während Pflegedienst-Websites häufig mit Geschwindigkeit und Verfügbarkeit argumentieren, braucht eine Hospiz-Website eine völlig andere Tonalität. Menschen, die sich für einen Hospizdienst informieren, stehen vor einer der schwersten Situationen ihres Lebens. Sie suchen keine Versprechen und keine Werbung, sondern das Gefühl, dass die Menschen hinter dem Dienst verstehen, was es bedeutet, zu begleiten statt zu heilen. Diese Haltung muss sich in jedem Element der Website niederschlagen: in den Texten, in der Bildsprache, in der Struktur und in der Benutzerführung.
Hinzu kommt, dass ein Hospizdienst nicht eine, sondern mindestens drei völlig verschiedene Zielgruppen gleichzeitig ansprechen muss. Betroffene und Angehörige, die in einer Krisensituation Orientierung und Zuspruch suchen. Professionelle Überweiser wie Hausärzte, Kliniksozialdienste, onkologische Praxen und Pflegestützpunkte, die sich über Leistungsspektrum, Einzugsgebiet und Erreichbarkeit informieren. Und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren oder hauptamtlich in der Palliativpflege arbeiten möchten. Jede dieser Gruppen braucht eigene Wege, Inhalte und eine eigene Ansprache. Eine Website, die das nicht leistet, verliert täglich potenzielle Unterstützer, Fachkräfte und Zuweiser.
Ambulanter Hospizdienst: eine besondere Struktur
Ruhige, würdevolle Sprache ohne Euphemismen. Klare Antworten auf die Fragen, die in dieser Situation wirklich zählen: Wer kommt, wann, wie oft, was kostet es und wie nehme ich Kontakt auf?
Sachliche Darstellung des Leistungsspektrums, des Einzugsgebiets, der Anmeldewege und der Erreichbarkeit für Hausärzte, Kliniken, onkologische Praxen und Pflegestützpunkte.
Eine einladende, ehrliche Beschreibung der ehrenamtlichen Begleitung und der hauptamtlichen Stellen in der Koordination und Palliativpflege mit niedrigschwelligem Bewerbungsweg.
Anfragen über Hospizbegleitung und Palliativversorgung enthalten hochsensible Informationen zu Diagnose und Lebenssituation. Verschlüsselte Übertragung und Hosting in Deutschland sind Pflicht.
Ältere Angehörige, Menschen mit Sehbeeinträchtigung und Menschen unter starker emotionaler Belastung brauchen eine klare, gut lesbare und einfach bedienbare Website. WCAG 2.2 AA ist unser Standard.
Hospizdienste werden meistens regional gesucht. Wir sorgen für lokale Sichtbarkeit im Einzugsgebiet und helfen überregionalen Palliativnetzwerken, Ihre Arbeit sichtbar zu machen.
Menschen, die einen Hospizdienst kontaktieren, tun dies selten in einem ruhigen Moment. Meist steht ein Anruf beim Hausarzt kurz bevor, eine Entlassung aus der Klinik ist angesetzt oder die häusliche Versorgung ist an einen Punkt gekommen, an dem klar wird, dass professionelle Begleitung nötig ist. In dieser Situation darf die Website keine zusätzliche Hürde sein. Sie muss schnell laden, auf dem Smartphone gut funktionieren und innerhalb weniger Sekunden zeigen, wie der Kontakt hergestellt wird. Gleichzeitig braucht sie Tiefe: Texte, die erklären, was eine Hospizbegleitung wirklich bedeutet, welche Leistungen enthalten sind und wie die erste Kontaktaufnahme abläuft.
Besonders wichtig ist, den Unterschied zwischen ambulanter Hospizbegleitung und SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) verständlich zu erklären. Viele Angehörige kennen diese Begriffe nicht und sind unsicher, welche Form der Begleitung für sie infrage kommt. Eine Website, die diese Orientierung bietet, ohne zu überfordern, schafft Vertrauen und entlastet gleichzeitig das Koordinationsteam, das sonst bei jedem Erstgespräch von vorn erklären muss. Mehr dazu, wie wir die Inhaltsstruktur einer Pflege-Website aufbauen, lesen Sie auf der Seite Pflege-Website.
In einer Krisensituation entscheiden Sekunden, ob jemand bleibt oder geht. Die Startseite eines Hospizdienstes muss drei Dinge sofort leisten: den Kontaktweg zeigen, die Art der Begleitung erklären und das Gefühl vermitteln, dass hier Menschen warten, die verstehen. Informationen zu Kosten, Trägerschaft und Einzugsgebiet gehören klar, aber nicht aufdringlich sichtbar.
Viele Hospizdienste erreichen Betroffene nicht direkt, sondern über professionelle Überweiser. Hausärzte, die ihre Patienten mit einer lebensverkürzenden Erkrankung begleiten, sind oft die ersten, die auf einen Hospizdienst hinweisen. Onkologische Praxen, Kliniksozialdienste, Pflegestützpunkte und SAPV-Teams sind weitere wichtige Kooperationspartner. Diese Fachleute wollen auf der Website in wenigen Sekunden erkennen, ob Ihr Dienst für ihre Patienten in Frage kommt: Was genau wird angeboten, in welchem Einzugsgebiet, wer ist verantwortlich, wie wird die Anmeldung abgewickelt und wie schnell kann eine Begleitung beginnen?
Ein eigener, sachlicher Bereich für Überweiser auf der Website ist deshalb kein Luxus, sondern Voraussetzung für eine starke Zuweisungsstruktur. Dieser Bereich kann einen Download des Anmeldeformulars, eine klare Leistungsbeschreibung und einen direkten Kontaktweg zur hauptamtlichen Koordination enthalten. Überweiser, die schnell die nötigen Informationen finden, wählen Ihren Dienst häufiger als einen, dessen Website diese Informationen versteckt. Wie wir solche Strukturen aufbauen, zeigen wir auch auf der Seite zu lokaler Sichtbarkeit für Pflegedienste; wie ein Zuweiser-Bereich im Detail aussieht, beschreibt der Beitrag zur Zuweiser-Ansprache über die Website.
Downloadbares Anmeldeformular, klare Beschreibung des Anmeldeprozesses und typische Zeitspanne bis zum Beginn der Begleitung. Hausärzte und Sozialdienste wissen sofort, was sie tun müssen.
Eine Karte oder Liste der versorgten Postleitzahlen oder Ortschaften. Überweiser prüfen als Erstes, ob Ihr Dienst für den betroffenen Patienten zuständig ist.
Eine benannte hauptamtliche Ansprechperson mit Telefon und E-Mail für professionelle Überweiser. Persönlicher Kontakt ist in der Palliativversorgung entscheidend.
Ohne Ehrenamtliche gibt es keinen ambulanten Hospizdienst. Das ist keine Übertreibung, sondern gesetzliche Realität: Nach § 39a SGB V müssen ambulante Hospizdienste zu einem wesentlichen Teil durch ehrenamtlich tätige Personen getragen werden. Wer neue Ehrenamtliche gewinnen möchte, braucht eine Website, die Menschen, die überlegen, ob dieses Engagement das Richtige für sie ist, ehrlich und warmherzig antwortet. Was bedeutet es konkret, eine sterbende Person zu begleiten? Welche Schulung gibt es? Wer unterstützt die Ehrenamtlichen? Wie viel Zeit ist erforderlich? Diese Fragen kommen immer als Erstes, und eine Seite, die sie klar und ohne Schönfärberei beantwortet, weckt Vertrauen.
Die Wege zum Ehrenamt müssen auf der Website so deutlich sein wie der Kontaktweg für Betroffene. Ein eigener Bereich, der den Qualifizierungskurs beschreibt, Stimmen von aktiven Ehrenamtlichen zeigt und einen einfachen Anmeldeprozess bietet, kann die Zahl der Interessenten erheblich erhöhen (Projekterfahrung). Viele Menschen denken über Hospizarbeit nach, wagen den ersten Schritt aber nicht, weil sie nicht wissen, was sie erwartet. Eine klare, einladende Website nimmt diese Hemmschwelle. Wie wir Recruiting-Seiten im Pflegebereich aufbauen, lesen Sie auf der Seite Karriereseite und Recruiting.
Menschen, die über Hospizarbeit nachdenken, haben konkrete Fragen und diffuse Ängste. Eine eigene Seite zum Ehrenamt beantwortet beides: sachlich, was der Qualifizierungskurs umfasst und wann er beginnt, und menschlich, was Begleitung bedeutet und wie das Netzwerk der Ehrenamtlichen aussieht. Stimmen von Menschen, die bereits begleiten, sind hier wirkungsvoller als jeder Werbetext.
Neben Ehrenamtlichen brauchen Hospizdienste und Palliativteams hauptamtliche Fachkräfte: Koordinatorinnen und Koordinatoren, die oft einen Pflegeausbildungshintergrund und eine Zusatzqualifikation in Palliative Care haben, sowie in SAPV-Teams examinierte Pflegefachkräfte mit Palliativweiterbildung. Diese Fachkräfte sind nicht leicht zu finden, weil Palliative Care ein Spezialgebiet ist und die emotionale Belastung der Arbeit hoch ist. Gleichzeitig sind es häufig Menschen, die sehr bewusst diesen Bereich gewählt haben und gute Arbeitsbedingungen, fachliche Begleitung und Supervision als selbstverständlich erwarten.
Die Karriereseite für hauptamtliche Stellen muss deshalb anders klingen als eine Standard-Stellenanzeige. Sie muss zeigen, wie Ihr Dienst mit der emotionalen Schwere dieser Arbeit umgeht: ob es Supervision gibt, wie das Team die Belastung gemeinsam trägt, wie Fort- und Weiterbildung in Palliative Care unterstützt wird und welches Leitbild den Dienst trägt. Menschen, die in der Palliativpflege arbeiten möchten, wählen ihren Arbeitgeber nach dem Wofür und Wie, nicht nur nach Gehalt und Dienstplan. Eine ehrliche, reflektierte Karriereseite spricht genau diese Menschen an. Details zu unserem Vorgehen finden Sie auf der Seite Karriereseite und Recruiting; wie glaubwürdige Einblicke entstehen, zeigt der Beitrag zu echten Fotos statt Stockbildern.
Was treibt Ihren Dienst an? Welches Verständnis von Begleitung liegt der Arbeit zugrunde? Menschen, die hauptamtlich in der Palliativpflege arbeiten wollen, wählen nach diesen Werten.
Regelmäßige Supervision, Fallbesprechungen im Team und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung sind in der Hospizarbeit kein Extra, sondern Grundlage. Zeigen Sie, wie das bei Ihnen aussieht.
Unterstützung bei der Weiterbildung nach dem Curriculum Palliative Care oder Kursen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist ein starkes Argument für Fachkräfte, die sich weiterentwickeln wollen.
Was umfasst die Koordinationsarbeit wirklich? Welche Fälle begleitet das SAPV-Team, in welchem Rahmen? Ein ehrlicher, konkreter Einblick in den Arbeitsalltag überzeugt mehr als Hochglanz.
Datenschutz in der Hospizarbeit: besonders sensibel
Die Menschen, die eine Hospiz-Website besuchen, gehören zu den vulnerabelsten Nutzergruppen, die es gibt. Ältere Angehörige mit eingeschränktem Sehvermögen, Menschen unter extremem emotionalen Stress und Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 auf Niveau AA ist deshalb nicht nur eine Anforderung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, das ab 2025 für private Dienstleister gilt. Sie ist eine Frage der Haltung: Wer ernsthaft begleiten will, stellt sicher, dass seine Website niemanden ausschließt. Details zu unserer Umsetzung finden Sie auf der Seite zur Barrierefreiheit in der Pflege.
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir Ihren Dienst kennen: Wer sind Ihre Zielgruppen, wie ist Ihre Trägerschaft organisiert, wo drückt es bei der Ehrenamtsgewinnung, und welche Botschaft soll die Website in erster Linie aussenden? Wir hören zu, bevor wir planen.
Wir planen eine Seitenstruktur, die alle drei Zielgruppen klar führt, und entwickeln Texte in einer würdevollen, menschlichen Sprache, die weder beschönigt noch überfordert. Für Überweiser, Ehrenamtliche und Bewerber werden eigene, klare Bereiche angelegt.
Wir gestalten eine ruhige, seriöse Website, die Wärme und Fachlichkeit verbindet, und setzen sie barrierefrei nach WCAG 2.2 AA sowie datenschutzkonform um. Formulare für Begleitung, Überweisungen und Bewerbungen werden sicher eingebunden.
Nach dem Test gehen wir live, richten lokale Sichtbarkeit und relevante Verzeichniseinträge ein und begleiten auf Wunsch die laufende Pflege der Website, damit Qualifizierungskurs-Termine, offene Stellen und Kontaktdaten stets aktuell sind.
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir Ihren Dienst kennen: Wer sind Ihre Zielgruppen, wie ist Ihre Trägerschaft organisiert, wo drückt es bei der Ehrenamtsgewinnung, und welche Botschaft soll die Website in erster Linie aussenden? Wir hören zu, bevor wir planen.
Wir planen eine Seitenstruktur, die alle drei Zielgruppen klar führt, und entwickeln Texte in einer würdevollen, menschlichen Sprache, die weder beschönigt noch überfordert. Für Überweiser, Ehrenamtliche und Bewerber werden eigene, klare Bereiche angelegt.
Wir gestalten eine ruhige, seriöse Website, die Wärme und Fachlichkeit verbindet, und setzen sie barrierefrei nach WCAG 2.2 AA sowie datenschutzkonform um. Formulare für Begleitung, Überweisungen und Bewerbungen werden sicher eingebunden.
Nach dem Test gehen wir live, richten lokale Sichtbarkeit und relevante Verzeichniseinträge ein und begleiten auf Wunsch die laufende Pflege der Website, damit Qualifizierungskurs-Termine, offene Stellen und Kontaktdaten stets aktuell sind.
In einem kostenfreien Erstgespräch hören wir zu und zeigen, wie eine Website Ihre Arbeit unterstützt: Begleitung anbieten, Ehrenamtliche gewinnen und Überweiser erreichen. Ohne Verkaufsdruck.
Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: der Tag als Zeitleiste, Räume und Garten in einer Bilderschiene, der Fahrdienst mit fester Abholzeit. Die Tagespflege darin ist erfunden.
Ein Entwurf für eine Tagespflege: der Tag als Zeitleiste, Räume und Garten in einer Bilderschiene, und ein Probetag als klarer nächster Schritt.
Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.